Veranstaltungen

kalender

05.10.2010
Diskussion: Wir sind das Volk – dank Web 2.0?


Von links nach rechts: Dr. Leonard Novy, Julius van de Laar, Moritz Avenarius, Daniel Domscheit-Berg

„Wir sind das Volk” - was bedeutet diese Aussage für uns und für unser Engagement als Bürgerinnen und Bürger? Wo wird sie jenseits von Ehrenamt und Parteimitgliedschaft gelebt, wo ist sie spürbar?

Convertum diskutierte über die Gestaltungsmöglichkeiten einer Gesellschaft diskutieren und ob Web 2.0-Anwendungen und –Werkzeuge hier gute Instrumente sind. Kommen wir mit den Social Media Tools zu mehr Engagement, Zivilcourage und Informiertheit? Oder verabreden wir uns nur via Facebook und Twitter zu Flashmobs? Was passiert mit uns Zuschauenden, wenn wir Bilder von Nedas Tod 2009 in Teheran oder vom grausamen Flug der US-Amerikaner am 12. Juli 2007 über Bagdad sehen?

Wir wollten zudem klären, ob und wie Anreizsysteme den Web 2.0-Initiativen mehr Strahlkraft verleihen können und nicht zuletzt wie viel Mitwirkung und Basisdemokratie in einer repräsentativen Demokratie wie der Bundesrepublik erwünscht und möglich sind.

Auf dem Podium saßen:

Im Anschluss an die rege Diskussion, an der sich auch viele unserer rund 40 Gäste beteiligten, hatten wir Gelegenheit, das Gehörte bei einem Glas Wein in kleinen Runden zu vertiefen.

Zu Gast waren wir diesmal in der Berliner Repräsentanz von CSC. Wir bedanken uns herzlich bei unserem Podium, unseren Gästen und unseren Gastgebern für den spannenden und schönen Abend!

Einen Bericht über die Podiumsdiskussion finden Sie bei unseren Presseberichten.

Impressionen vom 05.10.2010



nach oben

01.09.2009
discuss & dine: Online-Wahlkampf 2009 - Yes we can auch!


Von links nach rechts: Sebastian Reichel (SPD); Dr. Stefan Hennewig (CDU); Dr. Steffen Wenzel (politik-digital.de); Thomas Scheffler (FDP); Robert Heinrich (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)

Inwieweit wurden Instrumente für den Online-Wahlkampf, die in den USA erfolgreich waren, im Bundestagswahlkampf in Deutschland genutzt? Wurde und wird weiterhin gebloggt, getwittert, gepodcastet, geyoutubt und ist der Aufbau von Social Networks sinnvoll? Ist Deutschland reif für den Online-Wahlzirkus?

Diese und andere Fragen wurden am 01. September 2009 mit folgenden Vertretern der Bundestagsparteien unter der Moderation des Vorstandsvorsitzenden von politik-digital.de Dr. Steffen Wenzel diskutiert:

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurden im Restaurant Simon die gehörten Thesen bei einem leckeren italienischen Menü gemeinsam in lockerer Runde vertieft.

In der Zeitung eGovernment Computing wurde der Artikel "Online-Wahlkampf 2009: Parteitage im Web?" zu der Veranstaltung veröffentlicht.

Impressionen vom 01.09.2009



nach oben

13.11.2008
"Klimastreber Deutschland" - Profitieren nur die Anderen?


070308_podium01_std Von links nach rechts: Dr. Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic), Dr. Andreas Chr. Täuber (Commit JUG,) Silvia Kotting-Uhl (Bündnis90/ Die Grünen), Steffen Hentrich (IUF), Dr. Harry Lehmann (UBA), Prof. Dr. Miranda Schreurs (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft/Freie Universität Berlin).

Politik und Medien haben in den letzten Jahren einen neuen Dauerbrenner in der politischen Kommunikation geschaffen. Deutschland kann sich rühmen, die Diskussion zum Klimaschutz weltweit mit großem Einsatz vorangetrieben zu haben. Doch profitiert Deutschland von dieser Entwicklung? Oder hat der Klimastreber das Nachsehen und die anderen Nationen können den Nutzen auf ihren Konten verbuchen?

Auf Einladung von CONVERTUM - Gesellschaft für politische Kommunikation e.V. am 13. November 2008 diskutierten diese Frage im Rahmen einer abendlichen Podiumsdiskussion im Magnus Haus der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. die Umweltschutzpolitische Sprecherin der Grünen, Frau Silvia Kotting-Uhl, der Leiter des Fachbereiches Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien im Umweltbundesamt, Dr. Harry Lehmann, der Geschäftsführer von Commit JUG, Herr Dr. Andreas Chr. Täuber, Herr Dr. Nils Meyer-Ohlendorf von Ecologic-Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik sowie Herr Steffen Hentrich, Leiter des Bereichs Umweltökonomie/Umweltpolitik des Instituts für Unternehmerische Freiheit (IUF). Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Miranda Schreurs, Leiterin der Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft/Freie Universität Berlin.

Impressionen vom 13.11.2008



nach oben

08.03.2007
Vermarktung einer Jahrhundertreform - Gesundheit für Alle oder Machterhalt für Einzelne

Die Gesundheitsreform als Beispiel politischer Kommunikation


070308_podium01_std Von links nach rechts: Jens Spahn (CDU), Daniel Bahr (FDP), Alexander Gunkel (BDA), Christian Thiels (ARD-Hauptstadtstudio), Dr. Albrecht Kloepfer (Büro für gesundheitspolitische Kommunikation), Herbert Grohe (Debeka Versicherungsgruppe).

Gut drei Wochen vor in Kraft treten der wesentlichen Teile des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, bekannter als politischer Kraftakt mit dem Namen "Gesundheitsreform" lud CONVERTUM - Gesellschaft für politische Kommunikation e.V. in das Magnus-Haus ein, um die Art und Weise der Kommunikation der Politik zu den Bürgerinnen und Bürgern und zur Wirtschaft zu diskutieren.

"Vermarktung einer Jahrhundertreform - Gesundheit für Alle oder Machterhalt für Einzelne" war der Titel des Abends, zu dem die Gesundheitspolitiker des Bundestages Jens Spahn (CDU) und Daniel Bahr (FDP) mit dem Mitglied der Hauptgeschäftsführung der BDA Alexander Gunkel, dem Mitglied der Vorstände der Debeka Versicherungsgruppe Herbert Grohe und dem Geschäftsführer des Büros für gesundheitspolitische Kommunikation Dr. Albrecht Klöpfer über die kommunikative Umsetzung eines politisch hoch dimensionierten Reformprojektes diskutierten. Der Moderator des Abends, Christian Thiels, Fernsehkorrespondent des ARD-Hauptstadtstudios führte durch den Abend.

Impressionen vom 8. März 2007


nach oben


Impressum | © CONVERTUM 2006